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Mit 17 Zielen die Schule transformieren

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Überblick

Primarstufe, Sekundarstufe

Nachhaltigkeit

Deutsch

Einführung: Mit 17 Zielen die Schule transformieren

Lehrpersonen auf der ganzen Welt stellen sich jeden Tag aufs Neue die Frage: Was ist guter Unterricht? Was zeichnet eine gute Schule aus?

Die Vereinten Nationen haben im Jahr 2015 mit der Verabschiedung der Agenda 2030 weltweit anerkannte Antworten auf diese Fragen gegeben. Guter Unterricht befähigt Lernende durch Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) einen Teil zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele (auf Englisch: Sustainable Development Goals, abgekürzt: SDGs) beitragen zu können.

Und eine gute Schule füllt die 17 Ziele nicht nur im Unterricht, sondern im gesamten Schulalltag mit Leben und orientiert sich bei allen Aktivitäten an diesen Nachhaltigkeitszielen (Whole School Approach). Kompetente Lehrpersonen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung. Viele Beispiele zeigen, dass mit etwas Mut und Kreativität Schule und Unterricht auf der Grundlage der 17 SDGs tatsächlich ohne großen Aufwand gewinnbringend transformiert werden können.

„Die Globalen Nachhaltigkeitsziele müssen Schule machen - in allen Fächern, in allen Schulhäusern, in allen Köpfen und Herzen.“

Jakob von Au

Jakob von Au

Autor, Gymnasiallehrer, Dozent und SDG-Koordinator in Heidelberg

Jakob von Au setzt sich seit über zehn Jahren für eine nachhaltige Bildung an Schulen, Hochschulen und außerschulischen Lernorten ein.

Er studierte die Fächer Biologie, Geografie und Sport auf Lehramt und promovierte am Institut für Naturwissenschaften, Geographie und Technik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg zum Thema Outdoor Education.

Heute arbeitet er als Gymnasiallehrer, Dozent und SDG-Koordinator in Heidelberg.

Jakob von Au war begeistert vom Projekt "Act Now for the UN Sustainable Development Goals" von Science on Stage und erklärte sich bereit, die Einführung zu den Hintergründen der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung zu schreiben.

Die Agenda 2030

Armut, Klimawandel, soziale Ungleichheit, Biodiversitätsverlust – Wie kann man diesen und weiteren immensen globalen Herausforderungen im 21. Jahrhundert begegnen? Die Agenda 2030 liefert Antworten auf diese Frage. Was genau ist die Agenda 2030 und welche Auswirkungen hat sie auf Schule und Unterricht?

Die Agenda 2030 wurde 2015 von den 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie ist ein Katalog von 17 übergeordneten Zielen (Nachhaltigkeitsziele, auf Englisch: SDGs) und 169 Unterzielen, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen. Dieser Zielkatalog soll alle Bereiche einer nachhaltigen Entwicklung abdecken. Gemeint ist eine Entwicklung, die das Leben in allen Ländern der Welt und in kommenden Generationen nicht negativ beeinträchtigt.

Die Hoffnung, dass durch diese Agenda weltweit ein grundlegender Wandel hin zu einer ökologisch-, ökonomisch- und sozialverträglichen Lebens- und Wirtschaftsweise angestoßen wird, ist groß. Dies macht die ambitionierten Ansprüche der Agenda deutlich und zeigt, dass es sich um eine „transformative Vision [...] von beispielloser Reichweite und Bedeutung“ handelt (UN General Assembly, 2015, Pkt. 5 und 7). Ist die Agenda 2030 tatsächlich ein beispielloses Übereinkommen, das sich grundlegend von anderen politischen Aktionsprogrammen unterscheidet?

Bereits mit der Agenda 21 (1992) und den acht „Millennium Development Goals“ (MDGs, 2000 bis 2015) wurde das Ziel verfolgt, wirtschaftliche Wirksamkeit mit sozialer Gerechtigkeit, gesellschaftlicher Partizipation und ökologischer Tragfähigkeit zu vereinbaren. Allerdings war die Wirksamkeit dieser Vorgänger der Agenda 2030 vor allem durch den thematischen Fokus begrenzt.

Die Agenda 2030 löste die Vorgängerprogramme ab und ist deutlich umfangreicher. Sie besteht aus fünf Teilen:

  • Präambel
  • Deklaration der Staats- und Regierungschefs
  • Ziele und Zielvorgaben für nachhaltige Entwicklung
  • Mittel zur Umsetzung und globale Partnerschaft
  • und Überprüfung

In der Präambel werden die Zielsetzungen anschaulich in die Bereiche People, Planet, Prosperity, Peace und Partnership eingeteilt (Menschen, Planet, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft). In der Deklaration betonen die Regierungen die universelle Gültigkeit der Zielsetzungen. Das heißt: Im Gegensatz zu den acht MDGs ist die Verantwortung geteilt, und die Zielsetzungen richten sich nicht nur an die Länder des globalen Südens. Bemerkenswert ist außerdem, dass im Vergleich zu den Vorgängerprogrammen die Kinderrechte als Zukunftsrechte explizit betont werden, ökologische Zielsetzungen hervorgehoben und die Ziele und auch Mittel zur Umsetzung vergleichsweise konkret formuliert werden.

Selbstverständlich wurden einige Inhalte der Agenda 2030 kontrovers diskutiert. Im Unterricht können beispielsweise folgende Fragen als Ausgangspunkt für eine Diskussion mit Schüler*innen gestellt werden:

  • Wie kann man das Ziel der „Verringerung des Ressourcenverbrauchs“ der Agenda 2030 mit dem Ziel eines „dauerhaften Wirtschaftswachstums“ vereinbaren?
  • Welche Herausforderungen könnten entstehen, wenn arme Länder die gleichen Ziele verfolgen wie reiche Länder?
  • Manche Leute bezeichnen die Agenda 2030 als „zahnlosen Tiger“, weil sie die Staaten zu nichts verpflichtet und Fortschritte in bestimmten Bereichen gar nicht überprüft werden können. Wie würdest du diese Meinung bewerten?

Textquelle:

Martens, J. & Obenland, W. (2017). Die Agenda 2030. Globale Zukunftsziele für nachhaltige Entwicklung. Bonn: Global Policy Forum. (2.8.2022).

UN General Assembly (2015). Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development. New York (2.8.2022)

 

Unterrichtsidee:

Diskussion der Karikatur: SDG-Birthday Cartoon (2.8.2022)

 

Weiterlesen:

https://www.bmz.de/de/agenda-2030 (2.8.2022)

https://www.2030agenda.de/de (2.8.2022)

Englische Seite der UN: https://sdgs.un.org/2030agenda (2.8.2022)

Die 17 Sustainable Development Goals (SDGs)

Beinahe alle Welt ist sich inzwischen einig: Wir müssen unsere derzeitige Lebens- und Wirtschaftsweise grundlegend verändern, um die Lebensgrundlagen für kommende Generationen zu erhalten. Doch wie genau kann diese Veränderung aussehen und welche Ziele müssen wir verfolgen?

„Wir sind die erste Generation, die Armut abschaffen kann und die letzte Generation, die den Klimawandel bekämpfen kann.“ Mit diesen Worten beschrieb der ehemalige UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die große Chance, aber auch die große Verantwortung unserer Generation. Er stellt zwei wichtige Aufgaben für die Weltgemeinschaft heraus: den und die Bekämpfung der Armut. Gemeinsam mit 15 weiteren Zielen bilden diese die im Rahmen der Agenda 2030.

Die 17 SDGs stellen den Versuch dar, eine positive Vision von der Erde im Jahr 2030 zu zeichnen und mit messbaren und überprüfbaren Zielen zu verbinden. Im globalen Maßstab sind alle 17 SDGs gleichbedeutend: Das SDG 2 (kein Hunger) ist also nicht wichtiger als das SDG (Gesundheit und Wohlergehen). Auf nationaler und lokaler Ebene müssen die einzelnen SDGs mit ihren insgesamt 169 Unterzielen jedoch gewichtet werden. Viele westliche Länder sind beispielsweise von „extremer Armut“ oder „Wüstenbildung“ nicht direkt betroffen.

Durch die Formulierung von übergeordneten Zielen, Unterzielen und Maßnahmen zur Erreichung der Ziele wird versucht, die komplexen globalen Herausforderungen in überschaubare Einheiten herunterzubrechen. Alle diese Ziele hängen jedoch miteinander zusammen. Um beispielsweise Gesundheit und Wohlergehen (SDG 3) zu ermöglichen, müssen Armut (SDG 1) und Hunger (SDG 2) bekämpft werden, außerdem müssen Bildung (SDG 4), Geschlechtergleichstellung (SDG 5), sauberes Wasser (SDG 6) und sicherlich auch Leben an Land (SDG 15) gefördert werden.

Die SDGs im Einzelnen:

  1. Armut beenden – Armut in all ihren Formen und überall beenden
  2. Ernährung sichern – den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen, eine nachhaltige Landwirtschaft fördern
  3. Gesundes Leben für alle – ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern
  4. Bildung für alle – inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern
  5. Gleichstellung der Geschlechter – Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen
  6. Wasser und Sanitärversorgung für alle – Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser sowie Sanitärversorgung für alle gewährleisten
  7. Nachhaltige und moderne Energie für alle – Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemäßer Energie für alle sichern
  8. Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit für alle – dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern
  9. Widerstandsfähige Infrastruktur und nachhaltige Industrialisierung – eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen
  10. Ungleichheit verringern – Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern
  11. Nachhaltige Städte und Siedlungen – Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten
  12. Nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen – nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen
  13. Sofortmaßnahmen ergreifen, um den Klimawandel und seine Auswirkungen zu bekämpfen
  14. Bewahrung und nachhaltige Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen
  15. Landökosysteme schützen – Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen
  16. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen. Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zum Recht ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen
  17. Umsetzungsmittel und globale Partnerschaft stärken – Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben füllen
SDG Icons German
© UN

Textquelle:

UN General Assembly (2015). Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development. New York. (2.8.2022)

Interessant für den Unterricht:

SDG-Tracker: Measuring progress towards the Sustainable Development Goals.  (2.8.2022)

Der SDG-Tracker bietet Informationen, Karten und Tabellen zu den einzelnen SDGs.

Deutsch

https://17ziele.de/ (2.8.2022)

https://unric.org/de/17ziele/ (2.8.2022)

https://unric.org/de/17ziele/ (2.8.2022)

Bewegte SDG-Seite "Indigene Wege: Wandel-Erfahrungs-Geschichten indigener Gemeinschaften" zu den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) https://www.infoe.de/materialien/bildungsmaterialien/bewegte-sdg-seite/ (5.9.2022)

https://www.bne-portal.de/bne/de/einstieg/was-ist-bne/was-ist-bne_node.html (2.8.2022)

Unsere Welt. Unsere Zukunft – Lesebuch zu den 17 Nachhaltigkeitszielen für Kinder und Jugendliche (9-13 Jahre), Deutsch und Englisch. https://www.umweltbildung.at/shop/unsere-welt-unsere-zukunft-lesebuch/ (6.9.2022)

 

Englisch 

https://sdgs.un.org/goals (2.8.2022)

https://data.footprintnetwork.org/#/  Maps including data on ecological footprints per country/person etc. (30.8.2022)

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele in der Agenda 2030 zeigen auf, wie sich die Welt verändern muss, um nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen. Welche Rolle spielt Bildung für diesen Transformationsprozess? Und wie müssen Bildung und Unterricht selbst transformiert werden, um nachhaltig zu werden?

Viele Politiker*innen und Bildungsexpert*innen sind der Meinung, dass Nachhaltigkeitsziele darstellt. Sie beziehen sich unter anderem auf Nelson Mandela, der der Meinung war, Bildung sei die mächtigste Waffe, mit der man die Welt verändern kann.

Das vierte der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) stellt Bildung in den Vordergrund. Unter dem Titel „Hochwertige Bildung“ soll weltweit inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleistet sowie Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle gefördert werden. Ein zentrales Kriterium für hochwertige Bildung ist laut den Vereinten Nationen eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Das Unterziel 4.7 lautet:

By 2030, ensure that all learners acquire knowledge and skills needed to promote sustainable development, including, among others, through education for sustainable development and sustainable lifestyles [...].“

Übersetzung:
„Bis 2030 soll sicherstellt werden, dass alle Lernenden die Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die zur Förderung nachhaltiger Entwicklung erforderlich sind, unter anderem durch Bildung für nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Lebensstile [...].“

 

Mit Bezug zu Lernenden an der Schule kann unter BNE Folgendes verstanden werden:

“ESD aims at developing competencies that empower individuals to reflect on their own actions, taking into account their current and future social, cultural, economic and environmental impacts, from a local and a global perspective. Individuals should also be empowered to act in complex situations in a sustainable manner, which may require them to strike out in new directions; and to participate in socio-political processes, moving their societies towards sustainable development.” (UNESCO, 2017, S. 7)
Übersetzung:

“BNE zielt darauf ab, Kompetenzen zu entwickeln, die den Einzelnen in die Lage versetzen, über sein eigenes Handeln nachzudenken. Dabei werden die aktuellen und zukünftigen sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen seines Handelns berücksichtigt – aus einer lokalen und einer globalen Perspektive. Der Einzelne sollte auch in die Lage versetzt werden, in komplexen Situationen nachhaltig zu handeln, was von ihm verlangen kann, neue Wege zu beschreiten, und sich an gesellschaftspolitischen Prozessen zu beteiligen, um seine Gesellschaft in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung zu bewegen. ”

 

BNE unterscheidet sich demnach von anderen Bildungsansätzen insbesondere dadurch, dass die Zukunftsbedeutung eigener Handlungen und die Befähigung zur nachhaltigen Veränderung von eigenen Handlungen betont wird. Gefördert werden soll unter anderem systemisches Denken und Handeln, das Wechselwirkungen zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem einbezieht. Dabei zielt BNE darauf ab, im Sinne einer transformatorischen und transdisziplinären Bildung Fächergrenzen zu überschreiten und Lernhorizonte auf vielfältige Weise zu erweitern.

Für den Unterricht stellt BNE ein universelles Leitprinzip dar, bei dem in allen Fachbereichen Unterricht mit den Zielperspektiven von BNE verknüpft werden. Für die Umsetzung von BNE an Schulen gibt es verschiedene Strategien. Man kann diese Strategien nach der Tiefe ihrer Integration kategorisieren. Eine eher oberflächliche Integration von BNE stellt das Hinzufügen nachhaltigkeitsorientierter Themen im Curriculum dar. Im Schulcurriculum für Mathematik wird dann zu den üblichen Themen beispielsweise separat noch das Thema „Wahrscheinlichkeitsrechnung am Beispiel Biodiversitätsverslust“ hinzugefügt.

Deutlich weitreichender ist die Integration, wenn BNE fest in verschiedenen Bereichen verankert ist. In Mathematik und allen anderen Schulfächern spielt eine Nachhaltigkeitsperspektive dann bei fast allen Themen eine Rolle. Die tiefste Integrationsebene von BNE stellt die Transformation oder Immersion dar. In diesem Fall wird über den Unterricht hinaus das gesamte Schulsystem gemäß dem Leitprinzip einer nachhaltigen Entwicklung überdacht (vgl. Whole School Approach).

Textquellen:

UNESCO (2017). Education for Sustainable Development Goals. Learning Objectives.  (2.8.2022)

ESD-Expert-Net Engagement Global (2017). Teaching the Sustainable Development Goals.(2.8.2022)

Bundesministerium für Bildung und Forschung: Was ist BNE? (2.8.2022)

Unterrichtsidee:

Diskussion dieser Karikatur (2.8.2022) aus “To the principal: yours sincerely” (2011) von Shankar Musafir.

Energy in Motion-Broschüre (MINT-EC-Schriftenreihe) (2.8.2022)

 

Das Medienportal der Siemens-Stiftung (6.9.2022) bietet diese und weitere Medienpakete an:

Medienpaket Plastik (6.9.2022)

Medienpaket Regenerative Energien (6.9.2022)

Medienpaket Energie sparen (6.9.2022)

 

www.sonnentaler.net/klima (2.8.2022)

www.sonnentaler.net/ozean (2.8.2022)

www.sonnentaler.net/oekomobil (2.8.2022)

https://www.sonnentaler.net/aktivitaeten/biologie/systematik/biodiversitaet/literatur/  (30.8.2022)

https://www.sonnentaler.net/austauschprojekte/klimawandel/klima-poster/ (30.8.2022)

https://www.sonnentaler.net/aktivitaeten/meteorologie/klima/klima-planet-ich/literatur/ (30.8.2022) 

 

 

„Der Wald im Klimawandel“ Lingo Global Magazin (5.9.2022)

 

„Was hat mein Apfel mit dem Klima zu tun? - Unterrichtsmodul für die Klassen 3 – 5“ Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) (5.9.2022)

„Nachhaltiger einkaufen - was geht? - Unterrichtsmodul für die Klassen 7 und 8“ Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) (5.9.2022)

 

Portal Globales Lernen (5.9.2022)

https://www.globaleslernen.de/de/bildungsangebote/bildungsmaterialien/bne-und-schuljournalismus-ein-preis-fuer-co2 (5.9.2022)

https://www.umwelt-im-unterricht.de/wochenthemen/der-grosse-wandel-wie-kriegen-wir-die-kurve (5.9.2022)

https://klimawandel-schule.de/ (2.8.2022)

https://klimaschulen.at/service/materialien/ (2.8.2022)

http://www.fit-fuer-den-klimawandel.de/downloads-fuer-schulen-und-waldbesitzer/schulen/ (2.8.2022)

https://www.greenpeace.de/ueber-uns/umweltbildung/bildungsmaterialien (2.8.2022)

http://www.ecomove.de/startseite.html (2.8.2022)

 

Französisch

„Le climat, ma planète… et moi!“ https://fondation-lamap.org/en/node/332 (2.8.2022)

https://fondation-lamap.org/projet/l-ocean-ma-planete-et-moi (2.8.2022)

 

Englisch

https://www.greenpeace.org.uk/all-resources/education-resources/  (2.8.2022)

https://www.ecomove.de/home.html (2.8.2022)

https://global.si.edu/success-stories/smithsonian%E2%80%99s-agua-salud-project-restores-degraded-landscapes-panama-canal-watershed (2.8.2022)

Reef Recovery Initiative https://nationalzoo.si.edu/center-for-species-survival/corals (2.8.2022)

Whole School Approach

Schulen können einen wesentlichen Teil dazu beitragen, die 17 SDGs der Agenda 2030 zu erreichen.

Getreu dem Motto „Wir leben, was wir lernen“ beschreibt der ‚Whole School Approach‘, wie eine Schule auf allen Ebenen gemäß dem Leitbild BNE transformiert werden kann. Eine wichtige Ebene ist das Lehren und Lernen, das auf verschiedene Arten nachhaltig transformiert werden kann (vgl. BNE). Weitere wichtige Transformationsebenen an einer Schule sind das Schulleben, das Schulmanagement und Partnerschaften bzw. Netzwerke.

Das Schulleben kann an verschiedenen Stellen durch Nachhaltigkeitsperspektiven bereichert werden. Es können beispielsweise Schulaktionen wie Schulwettbewerbe, Sportfeste oder Theateraufführungen möglichst häufig mit Nachhaltigkeitsthemen verknüpft werden. In jedem Fall sollten Schüler*innen an der Planung von Schulaktionen demokratisch beteiligt werden, um sie in ihrer Rolle als „Agenten des Wandels (Change Agents) zu stärken. Gelebte Schuldemokratie und Partizipation bedeutet zudem, auch alle weiteren internen Schulakteur*innen (z. B. die Schulverwaltung, Hausmeister, die Kantine) und externen Schulakteure (z. B. Eltern) in möglichst viele Entscheidungsprozesse einzubinden.

Die Ebene des Schulmanagements umfasst Bereiche wie das Gebäudemanagement oder das Personalmanagement. Das Gebäude einer nachhaltigkeitsorientierten Schule wird unter Beteiligung aller Akteur*innen Schritt für Schritt umgestaltet. Dazu können große Veränderungen wie Fotovoltaikanlagen, Dämmung oder die Anlage eines Schulgartens gehören. Aber auch kleine, mit wenig Aufwand verbundene Veränderungen wie eine konsequente Mülltrennung oder Energiesparhinweise neben Lichtschaltern und Wasserhähnen. Auch im Bereich des Personalmanagements ist eine Nachhaltigkeitsorientierung essenziell. Interne Fortbildungen und pädagogische Tage können beispielsweise mit dem Ziel einer schulinternen und schulexternen nachhaltigen Entwicklung geplant werden.

Eine weitere Ebene des ‚Whole School Approach‘ stellen Schulpartnerschaften und Netzwerke dar. Ein wichtiger Bereich sind Schulpartnerschaften mit nachhaltigkeitsorientierten Schulen in der näheren Umgebung, aber auch mit Schulen in Ländern des Globalen Südens. Das Netzwerk der UNESCO-Projektschulen ist diesbezüglich eine einzigartige Anlaufstelle (vgl. Good Practice). Ebenso wichtig sind Partnerschaften mit nicht-schulischen Partnern, denn BNE erfordert Lernerfahrungen, die über das Klassenzimmer hinausreichen. Feste Partnerschaften mit Bibliotheken oder Museen aber auch mit Nachbarschaftscafés oder engagierten Privatpersonen erweitern Lernhorizonte und lassen nachhaltige Bildungslandschaften entstehen, von denen alle Beteiligten profitieren

Textquellen:

UNESCO-Projektschulen (2.8.2022)

Engagement Global (Hrsg.)(2016). Curriculum Framework: Education for Sustainable Development. (2.8.2022)

Foundation for Environmental Education (FEE) (2.8.2022)

 

Weiterführende Literatur auf Deutsch und Englisch:

Mindmap, Radmodell und Bilderset – Instrumente für die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globalem Lernen an Lehrkräfteseminaren, EPiZ – Entwicklungspädagogisches Informationszentrum (5.9.2022)

GreenComp: The European sustainability competence framework (6.9.2022)

BNE-Kompetenzen für Lehrpersonen

Lehrpersonen gehören zu den wichtigsten Agenten des Wandels (Change Agents) und können durch ihr Wirken innerhalb und außerhalb des Unterrichts nachhaltige Transformationsprozesse bewirken. Doch was macht eine gute BNE-Lehrperson aus und welche BNE-Kompetenzen gibt es?

Es lassen sich einige Kernkompetenzen herausstellen, die gute BNE-Lehrpersonen auszeichnen. Die UNESCO fasst den Kompetenzbegriff im Zusammenhang mit BNE weit und differenziert in die vier Bereiche learning to know, learning to do, learning to live together und learning to be. Eine kompetente BNE-Lehrperson weist demnach nicht nur Wissen und Können auf, sondern lebt Nachhaltigkeit auch selbst vor. Besonders wichtig ist für alle diese Bereiche eine holistische bzw. integrative Sichtweise und ein zukunftsorientiertes Denken, das auf Veränderungen abzielt.

Learning to know bedeutet dementsprechend, dass beispielsweise Wechselwirkungen zwischen ökologischen, sozialen und ökonomischen Systemen erkannt und Zusammenhänge sowohl zwischen heutigen und kommenden Generationen als auch zwischen nahen und fernen Räumen hergestellt werden. Des Weiteren zeichnet gute BNE-Lehrpersonen aus, dass sie kritisches Reflektieren und kreatives Denken wertschätzen und sie sowohl die Bedeutung der Alltagserfahrungen von Lernenden als auch die Bedeutung aktueller wissenschaftlicher Ergebnisse anerkennen und verknüpfen. Den Lehrpersonen ist beispielsweise bewusst, dass Kinder und Jugendliche alle Sachverhalte zunächst mit dem eigenen Erfahrungswissen verbinden. Ausgehend davon können Problemstellungen aus verschiedenen Perspektiven reflektiert werden. Beispielfrage: Welche Auswirkungen hat es für Mitschüler*innen, für die Wirtschaft und für die belebte Natur, ob ihr mit dem Auto, mit dem Bus oder mit dem Fahrrad zur Schule kommt?

Zum Bereich learning to do gehören Kompetenzen wie eine Problemorientierung des Unterrichts und die Verbindung von unterschiedlichen Perspektiven und Fachdisziplinen. Zur holistischen Perspektive guter BNE-Lehrpersonen zählt zudem die Kompetenz, den Lernenden zu ermöglichen, den Zusammenhang zwischen lokalem Handeln und globalen Auswirkungen zu erkennen und erfahren zu können. Dies kann beispielsweise durch ermöglicht werden. Kompetente Lehrpersonen erreichen dabei, dass Lernende die Dringlichkeit für Veränderungen erkennen und zugleich Selbstwirksamkeit erfahren. Dadurch können Lernende ein positives, hoffnungsvolles Gefühl für Transformationsprozesse entwickeln. Ein Beispiel: Kinder einer fünften Klasse bepflanzen einen ungepflegten Grünstreifen nahe der Schule mit heimischen Blütenpflanzen. Über mehrere Wochen hinweg untersuchen sie die Entwicklung der Pflanzen und zählen Insekten. Sie nehmen dabei wahr, wie sie durch eigenes Handeln in der „echten Welt“ eindrückliche Wirkungen erzielen können und übertragen diese Erfahrungen auf andere Bereiche im globalen Maßstab.

Der Bereich learning to live together beschreibt unter anderem die Kompetenz, durch die Integration von neuen Perspektiven eine Wissenserweiterung zu ermöglichen. Dies gelingt besonders gut, wenn verschiedene Menschen über Kulturen, Generationen und Disziplinen hinweg zusammengebracht werden. Kompetente BNE-Lehrpersonen helfen den Lernenden bei der Analyse von Zielkonflikten unterschiedlicher Gruppen im Bereich der Nachhaltigkeit. Sie ermutigen dazu, durch Dialog verschiedene Menschen- und Weltbilder zu verstehen und unterschiedliche Zukunftsszenarien zu entwickeln. Dies kann beispielsweise gelingen, indem Expert*innen aus anderen Ländern in den Unterricht eingeladen werden, indem virtueller Kontakt mit Klassen aus Ländern des Südens aufgebaut wird (z. B. „Chat der Welten“), aber auch indem im Unterricht durch Rollenspiele gezielt unterschiedliche Perspektiven eingenommen werden.

Eine wichtige Kompetenz im Bereich learning to be ist, die eigene Perspektive und Lebensweise besser zu verstehen. Hilfreich können dabei Vergleiche sein mit indigenen Völkern, zum Beispiel in Südamerika oder Zentralafrika. Eine wichtige Fähigkeit für BNE-Lehrpersonen ist es, selbst gut mit Unsicherheit umgehen zu können und diese Ambiguitätstoleranz den Lernenden auch vorzuleben. Dadurch wird die komplette Schul- und Unterrichtskultur positiv beeinflusst und eine wichtige Grundlage für wirksame BNE geschaffen. Ein Beispiel: Die Lehrerin zeigt einer achten Klasse ihren eigenen errechneten ökologischen Fußabdruck und vergleicht diesen mit dem durchschnittlichen Fußabdruck eines Menschen aus dem Kongo. Sie beschreibt, wie sie durch verschiedene Maßnahmen versucht, möglichst emissionsarm zu leben. Sie zeigt, wie enttäuscht sie ist, dass ihr Fußabdruck immer noch zu hoch ist und wie unsicher sie sich ist, was sie tun soll. Diese Situation könnte ein Ausgangspunkt dafür sein, mit der Klasse die Ursachen und Wirkungen des ökologischen Fußabdrucks und des ökologischen Handabdrucks (vgl. (z. B. „Chat der Welten“) zu diskutieren, ohne zu moralisieren.

Textquellen:

UNECE (2012). Learning for the future. Competences in Education for Sustainable Development. (2.8.2022)

Chat der Welten (2.8.2022)

https://handabdruck.org/  (2.8.2022)

 

Weiterführende Literatur auf Deutsch und Englisch:

Mindmap, Radmodell und Bilderset – Instrumente für die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globalem Lernen an Lehrkräfteseminaren, EPiZ – Entwicklungspädagogisches Informationszentrum (5.9.2022)

GreenComp: The European sustainability competence framework (6.9.2022)

Good Practice

Schule und Unterricht auf der Grundlage der 17 SDGs zu transformieren ist möglich – im Großen wie im Kleinen. Weltweit gibt es unzählige ermutigende Beispiele für Schulen, in denen BNE gelebt wird. Stellvertretend für viele andere gute Ansätze werden im Folgenden zwei Beispiele beschrieben: das Netzwerk der UNESCO-Projektschulen für eine Transformation im Großen und das Heidelberger Outdoor-Education-Konzept für eine Transformation im Kleinen.  

Das Netzwerk der UNESCO-Projektschulen ist weltweit das größte Schulnetzwerk im Bereich Nachhaltigkeit. Das Netzwerk wurde 1953 gegründet und besteht 2022 aus über 11 500 Projektschulen in 182 Ländern. In allen UNESCO-Projektschulen wird ein Transformationsprozess gemäß dem Leitbild des ‚Whole School Approach‘ angestrebt:

„UNESCO-Projektschulen verankern in ihren Schulprofilen und Leitbildern wie auch im Schulalltag und der pädagogischen Arbeit die Ziele und Werte der UNESCO. Sie setzen sich damit für Frieden, Weltoffenheit und nachhaltige Entwicklung ein. Das Netzwerk ist Akteur und Impulsgeber zur Erreichung der Bildungsagenda 2030 [...].“

Die Projektschulen können weitgehend autonom entscheiden, wie sie die Ziele der UNESCO verfolgen wollen. Wichtig ist jedoch, dass neben Schüler*innen auch Lehrpersonen und Eltern in den Transformationsprozess eingebunden werden.

Alle Schulen, die sich für die Arbeit der UNESCO interessieren und Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit bereits initiiert haben, sind für eine Bewerbung um die Mitgliedschaft im Netzwerk zugelassen. Der Weg zu einer UNESCO-Projektschule ist ein mehrjähriger Prozess, der über die Stufe einer „interessierten“ zu einer „mitarbeitenden“ und schließlich zur einer „anerkannten“ Projektschule verläuft.

Ein Beispiel für einen Transformationsprozess im Kleinen auf der Ebene der Unterrichtsorganisation ist das Heidelberger Outdoor-Education-Konzept. Ausgehend von der Überzeugung, dass gute BNE die Grenzen des Klassenzimmers manchmal überwinden muss, haben an einer Schule in Heidelberg alle Fünftklässler*innen einen Vormittag pro Woche das ganze Jahr über außerhalb des Klassenzimmers Unterricht. Im Vordergrund stehen Phänomene, die fächerverbindend und mit viel Eigeninitiative untersucht werden, beispielsweise direkt in der Natur oder in städtischen Einrichtungen, mit Hilfe von Expert*innen oder selbstverantwortlich in kleinen Gruppen.

Zahlreiche weitere gute Umsetzungsbeispiele für die Implementation der SDGs in Schule und Unterricht finden sich häufig in regionalen BNE-Schulnetzwerken. Auch Initiativen wie Global Schools, Global Goals Curriculum, Educators For Future oder Frei Days geben Ideen und machen Mut für eine Unterrichts- und Schultransformation ausgehend von den 17 SDGs.

Hier finden sich alle auf der Seite erwähnten Links und Quellen noch einmal gebündelt.

Die Agenda 2030

Textquelle:

Martens, J. & Obenland, W. (2017). Die Agenda 2030. Globale Zukunftsziele für nachhaltige Entwicklung. Bonn: Global Policy Forum. (2.8.2022).

UN General Assembly (2015). Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development. New York (2.8.2022)

Unterrichtsidee:

Diskussion der Karikatur: SDG-Birthday Cartoon (2.8.2022)

Weiterlesen:

https://www.bmz.de/de/agenda-2030 (2.8.2022)

https://www.2030agenda.de/de (2.8.2022)

Englische Seite der UN: https://sdgs.un.org/2030agenda (2.8.2022)

 

Die 17 Sustainable Development Goals (SDGs)

Textquelle:

UN General Assembly (2015). Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development. New York. (2.8.2022)

Interessant für den Unterricht:

SDG-Tracker: Measuring progress towards the Sustainable Development Goals.  (2.8.2022)

Der SDG-Tracker bietet Informationen, Karten und Tabellen zu den einzelnen SDGs.

Deutsch

https://17ziele.de/ (2.8.2022)

https://unric.org/de/17ziele/ (2.8.2022)

https://unric.org/de/17ziele/ (2.8.2022)

Bewegte SDG-Seite "Indigene Wege: Wandel-Erfahrungs-Geschichten indigener Gemeinschaften" zu den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) https://www.infoe.de/materialien/bildungsmaterialien/bewegte-sdg-seite/ (5.9.2022)

https://www.bne-portal.de/bne/de/einstieg/was-ist-bne/was-ist-bne_node.html (2.8.2022)

Unsere Welt. Unsere Zukunft – Lesebuch zu den 17 Nachhaltigkeitszielen für Kinder und Jugendliche (9-13 Jahre), Deutsch und Englisch. https://www.umweltbildung.at/shop/unsere-welt-unsere-zukunft-lesebuch/ (6.9.2022)

Englisch 

https://sdgs.un.org/goals (2.8.2022)

https://data.footprintnetwork.org/#/  Maps including data on ecological footprints per country/person etc. (30.8.2022)

 

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Textquellen:

UNESCO (2017). Education for Sustainable Development Goals. Learning Objectives.  (2.8.2022)

ESD-Expert-Net Engagement Global (2017). Teaching the Sustainable Development Goals.(2.8.2022)

Bundesministerium für Bildung und Forschung: Was ist BNE? (2.8.2022)

Unterrichtsidee:

Diskussion dieser Karikatur (2.8.2022) aus “To the principal: yours sincerely” (2011) von Shankar Musafir.

Energy in Motion-Broschüre (MINT-EC-Schriftenreihe) (2.8.2022)

 

Das Medienportal der Siemens-Stiftung (6.9.2022) bietet diese und weitere Medienpakete an:

Medienpaket Plastik (6.9.2022)

Medienpaket Regenerative Energien (6.9.2022)

Medienpaket Energie sparen (6.9.2022)

 

www.sonnentaler.net/klima (2.8.2022)

www.sonnentaler.net/ozean (2.8.2022)

www.sonnentaler.net/oekomobil (2.8.2022)

https://www.sonnentaler.net/aktivitaeten/biologie/systematik/biodiversitaet/literatur/  (30.8.2022)

https://www.sonnentaler.net/austauschprojekte/klimawandel/klima-poster/ (30.8.2022)

https://www.sonnentaler.net/aktivitaeten/meteorologie/klima/klima-planet-ich/literatur/ (30.8.2022) 

 

„Der Wald im Klimawandel“ Lingo Global Magazin (5.9.2022)

 

„Was hat mein Apfel mit dem Klima zu tun? - Unterrichtsmodul für die Klassen 3 – 5“ Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) (5.9.2022)

„Nachhaltiger einkaufen - was geht? - Unterrichtsmodul für die Klassen 7 und 8“ Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) (5.9.2022)

 

Portal Globales Lernen (5.9.2022)

https://www.globaleslernen.de/de/bildungsangebote/bildungsmaterialien/bne-und-schuljournalismus-ein-preis-fuer-co2 (5.9.2022)

https://www.umwelt-im-unterricht.de/wochenthemen/der-grosse-wandel-wie-kriegen-wir-die-kurve (5.9.2022)

https://klimawandel-schule.de/ (2.8.2022)

https://klimaschulen.at/service/materialien/ (2.8.2022)

http://www.fit-fuer-den-klimawandel.de/downloads-fuer-schulen-und-waldbesitzer/schulen/ (2.8.2022)

https://www.greenpeace.de/ueber-uns/umweltbildung/bildungsmaterialien (2.8.2022)

http://www.ecomove.de/startseite.html (2.8.2022)

Französisch

„Le climat, ma planète… et moi!“ https://fondation-lamap.org/en/node/332 (2.8.2022)

https://fondation-lamap.org/projet/l-ocean-ma-planete-et-moi (2.8.2022)

Englisch

https://www.greenpeace.org.uk/all-resources/education-resources/  (2.8.2022)

https://www.ecomove.de/home.html (2.8.2022)

https://global.si.edu/success-stories/smithsonian%E2%80%99s-agua-salud-project-restores-degraded-landscapes-panama-canal-watershed (2.8.2022)

Reef Recovery Initiative https://nationalzoo.si.edu/center-for-species-survival/corals (2.8.2022)

 

Whole School Approach

Textquellen:

UNESCO-Projektschulen (2.8.2022)

Engagement Global (Hrsg.)(2016). Curriculum Framework: Education for Sustainable Development. (2.8.2022)

Foundation for Environmental Education (FEE) (2.8.2022)

 

Weiterführende Literatur auf Deutsch und Englisch:

Mindmap, Radmodell und Bilderset – Instrumente für die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globalem Lernen an Lehrkräfteseminaren, EPiZ – Entwicklungspädagogisches Informationszentrum (5.9.2022)

GreenComp: The European sustainability competence framework (6.9.2022)

 

BNE-Kompetenzen für Lehrpersonen

Textquellen:

UNECE (2012). Learning for the future. Competences in Education for Sustainable Development. (2.8.2022)

Chat der Welten (2.8.2022)

Weiterführende Literatur auf Deutsch und Englisch:

Mindmap, Radmodell und Bilderset – Instrumente für die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globalem Lernen an Lehrkräfteseminaren, EPiZ – Entwicklungspädagogisches Informationszentrum (5.9.2022)

GreenComp: The European sustainability competence framework (6.9.2022)

https://handabdruck.org/  (2.8.2022)

 

Good Practice

Deutsch

https://www.englisches-institut.de/paedagogisches-konzept/outdoor-ecducation (2.8.2022)

https://www.ggc2030.org/  (2.8.2022)

https://educators4future.org/ (2.8.2022)

https://frei-day.org/ (2.8.2022)

Englisch

https://www.globalschoolsprogram.org/ (2.8.2022)

https://www.ggc2030.org/en/home (2.8.2022)

https://educators4future.org/ (2.8.2022)

 

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